Schnullerketten sind praktisch und hübsch

2. August 2017
Redaktion

Ein schreiendes Baby kann die Eltern an den Rand des Nervenzusammenbruchs bringen, denn Kinder können sehr laut und sehr ausdauernd schreien. Man kann sie aus ihren Bettchen holen und eine Weile auf dem Arm durch die Wohnung tragen, aber kaum liegen sie wieder in ihren Bettchen oder in der Wiege, dann geht das Geschrei wieder von vorne los. Helfen kann in diesem Fall ein Schnuller, der seinen offiziellen Namen Beruhigungssauger vollkommen zu Recht trägt. Damit der Schnuller nicht verloren geht, gibt es Schnullerketten, und diese Ketten sind nicht nur praktisch, sondern auch optisch ein echtes Highlight.

Schnuller befinden sich im Wandel der Zeit

Schnuller sind keine Erfindung der Neuzeit, schon immer haben verzweifelte Eltern versucht, ihren Nachwuchs mit einem Schnuller zu beruhigen. Der erste Schnuller ist wohl ein Finger der Mutter gewesen, der in einen Topf mit Honig getaucht wurde. Auf diese Weise konnten die Kleinen nuckeln und süß schmeckte es auch. In Europa kennt man den Schnuller schon seit dem Mittelalter, aber dieser Beruhigungssauger hatte keine Ähnlichkeit mit den modernen Schnullern von heute, sie sahen eher aus wie ein kleiner Beutel. Dieser Zupfel, Zappel oder Nuppel, wie die Schnuller damals auch genannt wurden, war mit allerlei Dingen gefüllt. Das konnte zum Beispiel Butter sein, aber auch Mohnsamen, der die Kinder schläfrig machte. Nicht selten wurde der kleine Beutel auch mit ein wenig Branntwein benetzt, denn auch der Alkohol machte die Kinder schnell müde. Erst im 19. Jahrhundert wurde der Gummischnuller erfunden, der vieles einfacher machte, denn diese Schnuller waren hygienisch, weil sie ausgekocht werden konnten. Damals wie heute ist ein Schnuller nicht nur ein Beruhigungsmittel, sondern er hilft auch beim schmerzhaften Zahnen.

Die individuelle Schnullerkette

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Der Schnuller ist nicht nur ein bewährtes Mittel, wenn das Kind in seinem Bettchen schlafen soll, auch unterwegs kann er gute Dienste leisten. Da aber Kinder, die schon im Kinderwagen sitzen, die Angewohnheit haben, alles, was sie greifen können, aus dem Wagen zu befördern, ist hier eine Schnullerkette eine tolle Idee. Eine Schnullerkette ist immer sehr individuell, denn sie besteht aus Bausteinen, die sich jeder ganz nach dem eigenen Geschmack zusammenstellen kann. Der Vor- und Nachname oder auch der Kosename des Kindes kann als Perlen in der Schnullerkette vorkommen, aber auch das Geburtsdatum und die Uhrzeit, zu der das Kind geboren wurde. Soll das Baby später mal ein Fußballfan werden, dann gibt es kleine Fußbälle, die ihren Platz in der Schnullerkette finden und sind die Eltern Motorsportfans, dann sind kleine Autos eine schöne Idee. Aber auch Blumen und Sterne, der Mond und die Sonne gehören zu den beliebten Bausteinen einer Schnullerkette. Das Wichtigste an einer Schnullerkette ist aber nicht der Schnuller, sondern der Clip am anderen Ende. Die Kette wird damit an der Jacke, der Decke oder auch am Kinderwagen festgemacht und so kann der Schnuller unterwegs nicht mehr verloren gehen.

Fazit

Alle, die vielleicht noch auf der Suche nach einem passenden Geschenk zur Geburt sind, werden mit einer persönlichen Schnullerkette nicht nur dem Kind, sondern auch den Eltern eine sehr große Freude machen.